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Besuchsaufenthalte in der Bundesrepublik Deutschland

Direkte AnsprechpartnerInnen

Frau Wriedt, Christa
FD 32 - Sicherheit und Ordnung
Telefon: 04401 927-427
Fax: 04401 3471
E-Mail: christa.wriedt@lkbra.de

Frau Foster, Vera
FD 32 - Sicherheit und Ordnung
Telefon: 04401 927-245
Fax: 04401 3471
E-Mail: vera.foster@lkbra.de

Frau Krummacker, Silke
FD 32 - Sicherheit & Ordnung
Telefon: 04401 927-474
Fax: 04401 3471
E-Mail: silke.krummacker@lkbra.de

Leistungsbeschreibung

Für ausländische Staatsangehörige besteht grundsätzlich die Möglichkeit, innerhalb von sechs Monaten für eine Dauer von 90 Tagen im Rahmen es Besuchsaufenthaltes in die Bundesrepublik Deutschland einzureisen. Dies gilt jedoch nur für die visumsfreie Einreise.

 

Visumsfreie Einreise

Staatsangehörige bestimmter Staaten (Staatenliste siehe unten) benötigen für einen Aufenthalt von bis zu drei Monaten, und zwar grundsätzlich innerhalb einer Frist von sechs Monaten, kein Visum, wenn sie keine Erwerbstätigkeit aufnehmen. Sie unterliegen jedoch grundsätzlich der Passpflicht.

Diese Befreiungen gelten nicht für Ausländer, die zur Einreiseverweigerung ausgeschrieben sind (z.B. wegen vorausgegangener Abschiebung oder Ausweisung).

 

Was sollte ich noch wissen?

 

Besuchsaufenthalte von Personen aus dem Ausland, die der Visumspflicht unterliegen

Alle anderen Ausländer unterliegen einer Visumspflicht für Besuchsaufenthalte. Das Visum ist vor der Einreise bei einer Auslandsvertretung der Bundesrepublik Deutschland (Botschaft, Konsulat) einzuholen. Diese verlangen von Besuchern für die Dauer des beabsichtigten Aufenthaltes in Deutschland einen Nachweis über die Sicherung des Lebensunterhaltes. Der Nachweis kann durch den in Deutschland lebenden Gastgeber durch Abgabe einer sogenannten Verpflichtungserklärung geführt werden.

Mit der Abgabe dieser Erklärung geht der Gastgeber die Verpflichtung ein, für sämtliche Kosten des Ausländers während seines Aufenthaltes in Deutschland aufzukommen. Dieses umfasst insbesondere die Kosten des Lebensunterhaltes einschließlich Krankenkosten und evtl. Ausreisekosten. Die evtl. anfallenden Krankenkosten müssen im Vorfeld durch den Abschluss einer Reisekrankenversicherung abgesichert werden. Der Abschluss einer Reisekrankenversicherung ist bei der deutschen Auslandsvertretung im Original nachzuweisen.

Voraussetzung für die Abgabe einer Verpflichtungserklärung ist eine persönliche Vorsprache des Gastgebers. Folgende Unterlagen werden benötigt:

  • Antrag auf Ausstellung einer Verpflichtungserklärung. Der Antragsvordruck kann während der persönlichen Vorsprache ausgefüllt werden.

  • Einkommensnachweise bei Verheirateten (beider Ehegatten) der letzten vier Monate (Verdienstabrechnungen, Rentenbescheide, bei Selbständigen letzter Einkommensteuerbescheid, Jahresabschlussbilanz, Handelsregisterauszug usw.)

  • Mietvertrag oder Nachweis des Wohneigentums (Grundsteuerbescheid)

  • Personalausweis oder Reisepass mit Meldebescheinigung

  • Bearbeitungsgebühr pro Einladungen in Höhe von 25,00 €

  • Personalien, einschließlich Anschrift und Passnummer der Person, die eingeladen werden soll.

 

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LK Wesermarsch - K.Kleemann

Landkreis Wesermarsch
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