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Corona: Informationen aus der Kreisverwaltung

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21.04.20: ÖPNV - Taktung nimmt mit Schulöffnung wieder zu

Schutzvorbereitungen getroffen – Mundschutz empfohlen!

Am 27. April wird der reguläre Fahrplan für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) wieder hochgefahren. Seit dem 16. März war der Fahrbetrieb auf den sogenannten Ferienfahrplan reduziert worden. Das niedersächsische Kultusministerium hat die schrittweise Wiederaufnahme des Präsenzunterrichtes in den Schulen auf den 27. April terminiert.


Ab diesem Datum beginnen die Prüfungsvorbereitungen für die Schülerinnen und Schüler der neunten, zehnten und dreizehnten Jahrgänge. Am 4. Mai soll der Präsenzunterricht auch für die Grundschülerinnen und Grundschüler des vierten Jahrgangs beginnen. In einem wöchentlichen Rhythmus sollen die weiteren Jahrgänge folgen.

Diese schrittweise Wiederaufnahme des Präsenzunterrichtes hat zur Folge, dass die Busse am 27. April bezüglich der Fahrgastzahlen nur sehr dünn besetzt sein werden. Nach dem Plan des Kultusministeriums soll der Präsenzunterricht Anfang Juni wieder alle Jahrgänge umfassen. Jedoch auch dann besteht keine Sorge, dass die Busse überfüllt sein werden. Das Kultusministerium hat nämlich ebenfalls festgelegt, dass alle Klassen in zwei Lerngruppen aufgeteilt werden müssen. Für die Schülerbeförderung bedeutet dies, dass die Busse auch dann nur noch halb so viele Schülerinnen und Schüler wie üblich befördern werden.

Die Schülerinnen und Schüler werden gebeten, die klassischen Schulbuslinien zu nutzen und auf Fahrten mit der Buslinie 440, dem Wesersprinter, zu verzichten, damit diese stark genutzte Linie nicht überbeansprucht wird. Wenn alle Fahrgäste einen eigenen Mundschutz nutzen, kann das Ausbreitungsrisiko minimiert werden. Aus diesem Grund wird empfohlen, einen Mundschutz innerhalb der Fahrzeuge zu nutzen.

Zum Schutz der Busfahrerinnen und Busfahrer wird der Einstieg in den Bus weiterhin nur über die hintere Tür möglich sein und die erste Reihe abgesperrt sein. Die Fahrkarten müssen daher über Ticketautomaten, Apps oder andere Verkaufsstellen erworben werden. Auch wurde die regelmäßige Reinigung der Busse verstärkt.

01.04.20: Einrichtung eines Behelfskrankenhauses in Brake

Ein wichtiges Kriterium zur Bewältigung der Corona-Krise wird die Bereitstellung ausreichender Kapazitäten zur stationären Versorgung von Patienten in den Kliniken sein.

Der Landkreis Wesermarsch hat sich darum schon sehr früh mit den in der Wesermarsch ansässigen Kliniken abgestimmt, nachdem von Seiten des Landes die Vorgabe an die Krankenhäuser erfolgt ist, keine nicht unbedingt notwendigen Operationen mehr durchzuführen, um freie Kapazitäten zu schaffen. Hierbei wurde auch die Einrichtung eines sogenannten Not- oder Behelfskrankenhauses intensiv erörtert. Da sich in Brake in unmittelbarer Nähe des vorhandenen St. Bernhard-Hospital durch das vorhandene ehemalige Schulgebäude eine sehr gute Möglichkeit bietet, wurde festgelegt, hier eine solche Versorgungseinrichtung für den Notfall zu schaffen. Das Gebäude, welches ehemals als Außenstelle des Braker Gymnasium gedient hatte, wurde bereits im Rahmen der Flüchtlingswelle in den Jahren 2015/2016 als Notunterkunft betrieben und hat sich in diesem Zusammenhang aufgrund seiner baulichen Struktur für die Abwicklung von Notmaßnahmen bewährt. Die Räumlichkeiten wurden temporär auch schon als Ausweichstandort im Zusammenhang mit der kurzfristig notwendigen Verlegung des kirchlichen Kindergartens Nord genutzt. 

Am vergangenen Samstag wurde in Abstimmung zwischen der Leitung des St. Bernhard-Hospital und dem Landkreis durch Einsatz von Kräften des THW, des DRK und Personal des Krankenhauses mit den ersten Arbeiten für die Einrichtung und den Betrieb eines Behelfskrankenhauses begonnen. Hierbei wurden zunächst 30 Krankenhausbetten im Erdgeschoss des alten Gymnasiums aufgestellt. Weitere einfache Krankenhausbetten des DRK befinden sich vor Ort und können bei Bedarf hinzugestellt werden. In dieser Woche nimmt das Krankenhaus weitere Maßnahmen vor, um die Technik des Gebäudes auf den möglichen Einsatz des Gebäudes vorzubereiten.

Auch startete der Landkreis am Freitag letzter Woche eine Abfrage bei Pflegeheimen, ob von dort aus noch weitere Betten für das Behelfskrankenhaus zur Verfügung gestellt werden können. Einige dieser Einrichtungen haben sich bereits gemeldet und geeignete Betten angeboten, die abholbereit sind. Somit könnte das Gebäude in den bisher leerstehenden Geschossen weiter als Behelfskrankenhaus ausgebaut werden.

Landrat Thomas Brückmann: „Das St. Bernhard-Hospital war sofort bereit, hier eine Kapazitätserweiterung durchzuführen, um auf mögliche Engpässe reagieren zu können. Mir ist bewusst, dass es sich nur um ein Behelfskrankenhaus handelt und hier keine zusätzlichen Beatmungsplätze geschaffen werden. Es ergibt sich aber die Möglichkeit, etwa Patienten mit weniger schweren Krankheitssymptomen unterzubringen oder in Zusammenarbeit mit anderen Kliniken der Region Bedarfe besser abbilden zu können.“

Fest steht aber, dass zusätzliches medizinisches und pflegerisches Personal benötigt wird, um das Behelfskrankenhaus betreiben zu können. Dies umso mehr, wenn das Krankenhauspersonal selbst von der Krankheit betroffen wäre und sich die Ausfallquote erhöhe. Der Landkreis setzt hier auf den ebenfalls im Vorfeld mit den Kliniken abgestimmten Personalaufruf für freiwillige Helfer. Diese Maßnahme ist bisher sehr gut angelaufen und es haben sich schon viele Personen in das Verzeichnis aufnehmen lassen, die im Bedarfsfall eingesetzt werden können. Auch das DRK, welches die Datenbank erstellt und die Personen darin aufnimmt, bestätigt dem Landkreis in einem täglichen Abgleich, dass die eingerichtete Datenbank bereits eine große Einsatzbereitschaft an fachlich geeigneten freiwilligen Helfern erkennen lässt.

 

01.04.20: Aufruf für Fachkräfte und Schutzkleidung

Dem Aufruf des Landrates vom vergangenen Donnerstag folgend, haben sich innerhalb kürzester Zeit bereits 77 freiwillige Helfer beim Deutschen Roten Kreuz (DRK) gemeldet, um die in der Wesermarsch niedergelassenen Ärzte, Notärzte, Hilfsorganisationen und Kliniken mit ihren Kenntnissen in den Bereichen medizinische Versorgung und Pflege zu unterstützen.

Freiwillige Helfer mit entsprechenden Vorkenntnissen gelangen neben www.drk-wesermarsch.de auch über eine Verlinkung der Startseite des Landkreises unter www.landkreis-wesermarsch.de auf das Registrierungsformular des DRK.

Weiterhin appelliert der Landkreis an alle Unternehmen innerhalb der Wesermarsch ungenutzte Lagerbestände, die medizinischen Einrichtungen in der Wesermarsch zur Verfügung gestellt werden können, per Mail an med-schutzbedarf@lkbra.de zu melden. Zahlreiche Gewerbe- und Industriebetriebe haben bereits angeboten, ihre derzeit nicht benötigte medizinische Schutzausrüstung den Einrichtungen zur Verfügung zu stellen. Gebraucht werden vor allem FFP2- und FFP3-Masken, Schutzbrillen, Schutzanzüge, Schutzkittel, Einmalhandschuhe, Schuhüberzieher, Hand- und Flächendesinfektion.

Landrat Thomas Brückmann bedankt sich bei allen freiwilligen Helfern und Spendern für ihr uneigennütziges Hilfsangebot zum Wohle der Gemeinschaft: „Gemeinsam sind wir stark. Die Solidarität und Hilfsbereitschaft in der aktuellen Situation zeigt wieder einmal, wie einzigartig die Wesermarsch, ihre Menschen und ihre Betriebe sind“, so Brückmann.

Der Landkreis koordiniert den Einsatz der Helfer und Helferinnen mit dem DRK und übernimmt die Verteilung der medizinischen Schutzausrüstung zentral. Mit einer ersten Auslieferung an Alten- und Pflegeheime hat der Landkreis am Dienstag begonnen. Hierbei handelt es sich um auf dem freien Markt erworbenes Material. Entsprechend war auch verfahren worden, als die Feuerwehren der Städte und Gemeinden in der Wesermarsch mit entsprechender Schutzausrüstung ausgestattet wurden.

Weiterhin sollen die Einrichtungen, die aktuell dringend auf Schutzausrüstung angewiesen sind, über eine mögliche Lieferung durch das Land ausgestattet werden. Hierfür bereitet der Landkreis aktuell ein Amtshilfeersuchen vor. Der Landkreis weist noch einmal deutlich darauf hin, dass für das vorgesehene Amtshilfeersuchen beim Land Niedersachsen präzise Bedarfsangaben vonseiten der Pflege- und medizinischen Einrichtungen erforderlich sind, da nur Notbedarfe vom Land erfüllt werden. Dieses ist nach Aussagen des Landkreises bisher in einigen Fällen nicht hinreichend genug geschehen. 

 

31.03.20: Anzeigen auf Kurzarbeit drastisch gestiegen

Das Thema Kurzarbeit wird zur Zeit groß geschrieben, denn immer mehr Unternehmen wie auch Arbeitnehmer_innen müssen sich jetzt damit auseinandersetzen.

Aus dem Grund möchte der Landkreis Wesermarsch auf zwei Presseberichte der Bundesagentur für Arbeit aufmerksam machen, die thematisch nicht nur über den Anzeigenanstieg der Kurzarbeit, sondern auch mit Beispielberechnungen über Kurzarbeitergeld informieren. Die Pressemitteilungen stehen unter den o. a. Downloads zur Verfügung.

Für weitere Hintergründe und Service informiert die Bundesagentur auf ihren Webseiten.

30.03.20: Zentrale Hotline der Nds. Landesregierung

Seit dem 26. März stellt die Niedersächsische Landesregierung eine zentrale Hotline für Fragen zum Coronavirus der Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung.

Die Hotline ist unter der Tel.-Nr.  0511 / 120 6000
(montags bis freitags von 8 bis 22 Uhr) erreichbar.

 

 

Darüber hinaus hat das Land weitere spezifische Hotlines zu den Folgen des Coronavirus geschaltet:

  • Gesundheit:
    Telefon: 0511 / 450 5555
    (montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr)
  • Land- und Ernährungswirtschaft:
    Telefon: 0511 / 120 2000
    (montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr)
  • Wirtschaft und Arbeit:
    Telefon: 0511 / 120 5757
    (montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr)


Weitergehende Informationen zum Coronavirus:

 
 

27.03.20: Kreisverwaltung geht in Schichtarbeit

Telefonische Erreichbarkeit für Bürgerinnen und Bürger wird ausgedehnt

Um der weiteren Verbreitung des Coronavirus entgegen zu wirken, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kreisverwaltung zu schützen und zugleich auch die Arbeitsfähigkeit der Kreisverwaltung für die Bürgerinnen und Bürger zu gewährleisten, tritt ab Montag, 30. März 2020, ein Zwei-Schicht-Arbeitszeit-Modell für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landkreises in Kraft. „Nur durch dieses Modell und dem damit verbundenen absoluten Ausschluss eines Kontakts der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Schicht A mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Schicht B ist sichergestellt, dass im Falle einer Infektion einer Mitarbeiterin/ eines Mitarbeiters der Dienstbetrieb der Kreisverwaltung weiter aufrechterhalten werden kann“, betont Hans Kemmeries, Erster Kreisrat und zuständiger Personaldezernent. Dieses Arbeitszeitmodell ist zum jetzigen Zeitpunkt bis zum 17. April 2020 befristet, wobei die Option der Verlängerung besteht, so Kemmeries.

Für die Bürgerinnen und Bürger bedeutet dieses Schichtmodell keine Einschränkung, sondern – ganz im Gegenteil – eine Angebotserweiterung: „Mit Einführung der Schichtarbeit setzen wir die telefonische Erreichbarkeit sowie die Möglichkeit der Terminvereinbarung in den Bereichen mit Publikumsverkehr bedeutsam herauf. So sind insbesondere die Fachdienste mit engem Kundenkontakt, von der Zulassungsstelle bis hin zu den Bereichen Jugend und Soziales, in der Zeit von 7.30 bis 12.30 Uhr sowie von 14.00 bis 18.30 Uhr erreichbar“, erläutert Ines Mannagottera, zuständige Personalfachdienstleiterin.

Landrat Thomas Brückmann zu den Regelungen: „Ich bin überzeugt, dass wir mit den getroffenen Maßnahmen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bestmöglich schützen und zugleich den Betrieb der Kreisverwaltung möglichst uneingeschränkt fortführen können. Und gerade dieses Maß an Stabilität und Sicherheit ist es, was für die Bevölkerung in schwierigen Zeiten wie diesen wichtiger denn je ist.“

25.03.20: Informationen des Jobcenters sowie der Agentur für Arbeit

Das Jobcenter Wesermarsch teilt mit, dass sie gerade auch in dieser schweren Zeit nicht nur ihren Kundinnen und Kunden, sondern auch Selbstständigen und Arbeitnehmer*innen mit Kurzarbeit stets so einfach und umfassend wie möglich auf ihrer Website www.jobcenter-wesermarsch.de die aktuellsten Informationen zum Thema Arbeitslosengeld (ALG II) zur Verfügung stellen.

Darüber hinaus informiert auch die Agentur für Arbeit mit nachfolgend aufgeführten Pressemitteilungen (siehe vorgenannte Downloads) sowie aktuell auf ihren Internetseiten zum Thema Grundsicherung. Dort sind auch die erforderlichen Anträge abrufbar. In den kommenden Tagen wird außerdem für alle Fragen zur Grundsicherung eine Sonder-Hotline für Selbstständige, Freiberufler und andere Betroffene geschaltet. Die Nummer wird ebenfalls auf dieser Internetseite zu finden sein.

20.03.20: Hebammenpraxis hebt "Offene Sprechstunde" vorübergehend auf

Die Hebammenpraxis des Landkreises Wesermarsch in Brake hebt aufgrund der derzeitigen Lage bis auf Weiteres die offene Sprechstunde auf.

Das Versorgungsangebot wird über telefonische Beratung und die Möglichkeit der Terminvereinbarung unter Telefon 04401/927-655, erreichbar Mo, Di, Mi, Fr von 8.45 Uhr bis 12.15 Uhr, Do 14.15 bis 17.45 Uhr weiter gewährleistet.

20.03.20: Wirtschaftsförderung Wesermarsch informiert über Unterstützungsangebote

Die Wirtschaftsförderung Wesermarsch GmbH bietet in Absprache mit dem Landkreis Wesermarsch umfassende Informationen über Unterstützungsangebote für durch Corona betroffene Betriebe an.

Der Landkreis Wesermarsch weist auf seiner Homepage unter der Seite der Bürgerinformationen zum Coronavirus auf den Service der Wirtschaftsförderung Wesermarsch hin.

Weitere Informationen sind zudem auf der Homepage der Wirtschaftsförderung Wesermarsch unter dem Link >> Corona-Unterstützung für Unternehmen eingestellt.

Betriebe können sich darüber hinaus auch gerne telefonisch oder per Mail mit der Wirtschaftsförderung Wesermarsch in Verbindung setzen.

Ansprechpartner für Betriebe ist:

  • Wilhelm Kalmund
    Tel.: 04401 996915
    E-Mail: kalmund@wesermarsch.de

Ansprechpartnerin für touristische Betriebe
(z. B. Hotels, Gastronomie) ist:

  • Tina Tönjes
    Tel.: 04401 856110
    E-Mail: toenjes@wesermarsch.de

19.03.20: Kreishaus: Eingangstüren werden verschlossen

Einlass mit Termin für Bürgerinnen und Bürger ist weiterhin möglich.

Die Kreisverwaltung des Landkreises Wesermarsch schränkt im Zuge der weltweiten, rasant fortschreitenden Ausbreitung des Coronavirus den Zugang zum Kreishaus für Bürgerinnen und Bürger ab Montag, 23. März 2020, ein.

Um sowohl die Bürgerinnen und Bürger als auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu schützen, werden alle Eingangstüren verschlossen. Der Betrieb läuft aber weiter.

Die Regelungen für den Publikumsverkehr gestalten sich wie folgt:

  • Grundsätzlich bleibt es für die Bürgerinnen und Bürger weiterhin möglich, Termine, die zwingend notwendig sind – also nicht per Mail, Post oder Telefon abgewickelt werden können – zu vereinbaren.
  • Sachbearbeiter_innen, die einen Termin vereinbart haben, nehmen zur vereinbarten Zeit am Haupteingang den jeweiligen Bürger bzw. die jeweilige Bürgerin persönlich in Empfang und begleiten diesen/diese nach Ende des Termins wieder persönlich zum Ausgang.
  • Die Sachbearbeiter_innen der Zulassungs- und Führerscheinstelle gewähren den Kundinnen und Kunden Ein- und Auslass über den Nebeneingang dort. Die Nutzung dieses Eingangs bleibt ausschließlich dem Publikumsverkehr der Zulassungs- und Führerscheinstelle gestattet.
  • Die Regelungen gelten auch für alle Außenstellen der Kreisverwaltung (z. B. EWE-Gebäude, Gesundheitsamt, Hebammenpraxis, Jugendamt Nordenham, Fachdienst Schulen, Kultur und Sport)

16.03.20: Einschränkungen in der Kreisverwaltung

Besonderer Hinweis aus dem Kreishaus!


Um der Ausbreitung des Coronavirus entgegenzuwirken, schränkt der Landkreis Wesermarsch seinen Publikumsverkehr zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kreisverwaltung stark ein. Das Betreten des Kreishauses ist zur Zeit nur mit Terminvereinbarung möglich.

Bürgerinnen und Bürger werden gebeten ihr Anliegen, wenn möglich, telefonisch zu klären und von einem Besuch im Kreishaus abzusehen.In den Fällen, in denen eine Angelegenheit nicht telefonisch geklärt werden kann, ist ein Termin weiterhin möglich, bedarf jedoch zwingend der vorherigen Vereinbarung per Mail oder Telefon. Auf diese Weise soll vermieden werden, dass sich insbesondere in den Wartebereichen zu viele Personen zur selben Zeit aufhalten. Diese Maßnahme gilt insbesondere für die stark frequentierten Bereiche der Zulassungsstelle, der Führerscheinstelle und der Ausländerbehörde.

  • Terminvereinbarungen in der Zulassungsstelle sind per Mail oder Telefon möglich unter:
    Zulassung@lkbra.de oder unter 04401/ 927-224.
    Die Zulassungsstelle in Nordenham ist darüber hinaus ab Dienstag, 17. März, geschlossen. Termine werden bis auf Weiteres in Brake bearbeitet.
  • Terminvereinbarungen in der Führerscheinstelle sind per Mail oder Telefon möglich unter:
    Führerscheinstelle@lkbra.de oder unter 04401/927-214 oder 04401/927-306.“

  • Terminvereinbarungen in der Ausländerbehörde sind per Mail oder Telefon möglich unter:
    Auslaenderbehoerde@lkbra.de sowie telefonisch unter 04401/ 927-425, 04401/ 927-427 oder 04401/ 927-474.


Zu allen weiteren Terminvereinbarungen gibt die Zentrale des Landkreises Wesermarsch per Mail an landkreis-wesermarsch@lkbra.de oder telefonisch unter 04401/927-0 gerne Auskunft.

Weitere Zuständigkeiten und Erreichbarkeiten der Fachdienste finden Sie auf unseren entsprechenden Seiten oder suchen Sie unter der Rubrik Bürgerservice.  

Die Kreisverwaltung bedankt sich für Ihr Verständnis.   





13.03.20: Auswirkungen des Corana-Virus auf Bus und Bahn sowie der Schülerbeförderung

Ab Montag, den 16.03.2020 gelten im Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen (VBN) neue Regelungen für den Bus- und Bahnverkehr. Der VBN informiert stetig über die aktuellen Änderungen und verweist auf die elektronische Fahrplanauskunft, in der alle geänderten Fahrpläne eingearbeitet werden.

Für die Schülerbeförderung gilt ab Montag der Ferienbetrieb sowohl für den ÖPNV als auch für den Freistellungsverkehr. Auch alle Taxifahrten zu den Schulen innerhalb und außerhalb der Wesermarsch sind ab Montag ebenfalls eingestellt. 

28.02.20: Basisinformationen für Kindertageseinrichtungen und Schulen

Das Niedersächsische Kultusministerium (MK) hat in Zusammenarbeit mit dem Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung (MS) Basisinformationen für Kindertageseinrichtungen und Schulen zu Covid-19 (Coronavirus) erstellt.

Diese Informationen können unter den vorgenannten Downloads (Anlagen 1-4) eingesehen werden.  


 

Besonderer Hinweis zu den Öffnungszeiten

Das Betreten des Kreishauses
ist zur Zeit nur mit
Terminvereinbarung möglich.
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Landkreis Wesermarsch
Fachdienst Gesundheit
Rönnelstraße 10
26919 Brake


Fachdienstleiter:
Volker Blohm

Telefon:  04401 927-511
Telefax:  04401 4285
E-Mail:    volker.blohm@lkbra.de


Telefonische Sprechzeiten

Mo. - Fr.    08.30 Uhr - 12.00 Uhr
Mo. - Do.  14.00  Uhr - 15.30 Uhr
und nach Vereinbarung

Corona-Informationen der

 


Kontakt für Betriebe allgemein:

Kontakt für touristische Betriebe
(z. B. Hotels, Gastronomie):


>> über Unterstützungsangebote für durch Corona betroffene Betriebe aus dem Landkreis Wesermarsch